Filmkritik zu The Master

Freddie lässt sich nach seiner Entlassung als Marine zurück in der Heimat von Job zu Job treiben bzw. wird von seinem unberechenbaren, aggressiven Wesen, verstärkt vom Alkohol, dazu getrieben. Eines Tages wacht er an Bord des Schiffes des charismatischen Redners und selbsternannten Philosophen Lawrence auf. Der betrachtet ihn als interessantes Studienobjekt und ist fasziniert von seiner Wildheit und versucht Freddie, in seine Anhängerschaft zu integrieren. Mit dem von Scientology-Gründer Ron L. Hubbard inspirierten Drama meldet sich Paul Thomas Anderson nach "There Will Be Blood" zurück. Einzigartige Schauspielerleistungen, nicht nur eine Oscar-reife von Joaquin Phoenix, sondern auch erneut von Philip Seymour Hoffman als Titelheld und Amy Adams als seine Lady Macbeth-ähnliche Frau, und eine beeindruckende Optik im ungewöhnlichen Breitformat bleiben in Erinnerung, auch wenn der Film nicht die Wucht des Vorgängers erreicht.

 

Fakten

Originaltitel:The Master
Land/Jahr:USA 2012
Genre:Drama
Regie:Paul Thomas Anderson
Drehbuch:Paul Thomas Anderson
Studio:Senator Entertainment AG
FSK:
ab 12
Länge:144 min.
Deutschlandstart:21.02.2013
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Schauspieler und Rollen

Joaquin Phoenix Joaquin Phoenix
als "Freddie Sutton"
Philip Seymour Hoffman Philip Seymour Hoffman
als "Lancaster Dodd"
Amy Adams Amy Adams
als "Mary Sue Dodd"
Laura Dern Laura Dern
als "Helen"
Jesse Plemons Jesse Plemons
als "Val Dodd"
Ambyr Childers Ambyr Childers
als "Elizabeth Dodd"
Rami Malek Rami Malek
als "Clark"

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